Motor Sister freuen sich darüber, heute die neue Single “Right There, Just Like That” mit euch teilen zu dürfen! Checkt den furiosen Song umgehend HIER an!

Für mich hat dieses Stück einen großen Bezug zu unseren Einflüssen aus den frühen 70ern, ohne dass es abgedroschen klingt“, sagt Bassist Joey Vera. “Es klingt frisch und modern, während es sich trotzdem vertraut anfühlt.

Sänger/Gitarrist Jim Wilson fügt hinzu: “Das Riff war so treibend und sexy, der Song musste von einem Mädchen handeln, das einfach nur Spaß haben will! Und es zeigt wirklich die Stärke, die wir mit zwei starken Sängern haben.

Gitarrist Scott Ian: “Monster RIFF + Riesen HOOK = Right There, Just Like That. Bang your heads!!!

“Right There, Just Like That” ist die zweite Single aus Motor Sisters neuem Album Get Off, das am 6. Mai erscheint.

Get Off erscheint sowohl digital, als auch als Digipak-CD sowie auf 180g black vinyl, crimson red w/blue smoke vinyl (US exclusive) und pale blue grey marbled vinyl (EU exclusive – limited to 200 copies). Pre-save / pre-order hier möglich: metalblade.com/motorsister

Über Motor Sister:
Bestehend aus Sänger/Gitarrist Jim Wilson (Mother Superior), Gitarrist Scott Ian (Anthrax), Bassist Joey Vera (Armored Saint), Schlagzeuger John Tempesta (White Zombie, The Cult) und Sängerin Pearl Aday (Pearl), wurden Motor Sister ursprünglich als Mother Superior-Coverband gegründet, die sich aus eingefleischten Fans zusammensetzte, die – unterstützt durch den gleichen Frontmann – die Songs aus Spaß an der Sache spielten. Metal Blade wurde auf die Band aufmerksam und bot ihr an, ein Album zu veröffentlichen. Das Ergebnis war Ride (2015), eine Sammlung von Live-Aufnahmen im Studio, die aus dem Backkatalog von Mother Superior herausgepickt wurden.

Jetzt gehen sie über diese Parameter hinaus und kehren mit ihrem zweiten Album zurück, das fast ausschließlich aus brandneuem Material besteht. “Die Platte mit den Covers war schon fertig, also gab es keinen Grund, sie noch einmal zu machen“, sagt Aday. “Wir sind ein Haufen von Songwritern mit so viel Leidenschaft für dieselbe Art von Musik, dass es einfach Sinn macht, dass wir zusammen neue Musik machen, und es war wie immer einfach, Jims Führung bei diesem Album zu folgen. Er strotzte nur so vor Songs und Ideen, so dass wir uns alle mit Freude darauf stürzten.” Wilson fügt hinzu: “Wir wollten auf jeden Fall an den Geist meiner alten Band anknüpfen, und das ist wirklich nicht schwer, denn alles, was Mother Superior gemacht haben, wurde mit Herz und Seele gemacht, und ich denke, Seele ist ein wichtiges Wort. Nicht unbedingt ‘Soul Music’, aber das Gefühl, das damit einhergeht.

Das Ergebnis wird von Vera treffend als “no bullshit hard rock and roll” beschrieben. Die Platte enthält elf Eigenkompositionen und wird durch eine Coverversion von Mother Superior‘s “Rolling Boy Blues” abgerundet, die schon lange ein fester Bestandteil ihrer Liveauftritte ist. Mit dem zwingenden, hochoktanigen “Can’t Get High Enough” geben sie sofort Vollgas, ebenso wie mit dem reinen Rock n’ Soul von “Bulletproof” und dem schwungvollen “Excuse Me, Your Life Is Exposed”. Etwas langsamer geht es bei den Mitsing-Hymnen “Sooner Or Later” und dem eher klagenden “Pain” zu.

Wie schon bei “Ride” hat die Band Jay Ruston (Anthrax, Steel Panther) mit der Produktion betraut, und dieses Mal ging es ins Studio 606 in LA. “Es ist ein großartig klingender Raum und wir konnten mit dem Sound City Neve aufnehmen, der perfekt für unseren Sound ist“, sagt Ian. “Und es gehört ein paar wirklich coolen Leuten, die sich großartig um uns gekümmert haben.” Wie auch der Vorgänger wurde Get Off live im Studio aufgenommen, wobei sich alle fünf Mitglieder in einem Raum befanden. Gesang und Leads wurden neu aufgenommen, nachdem die Grundspuren festgelegt worden waren, aber die Aufnahmen wurden mitten im Prozess von Covid-19 unterbrochen. Dies führte zu einer Unterbrechung, die erst ein Jahr später wieder aufgenommen wurde, als die Band dem Album den letzten Schliff verpasste, aber diese Unterbrechung hat dem Gefühl der Ausgelassenheit und Spontaneität, das aus den Lautsprechern dringt, definitiv nicht geschadet. Jetzt freut sich die Band darauf, diese Originale neben den Covers, für die sie bekannt sind, live zu spielen, und mit den für 2022 gebuchten Shows ist es für die Fans an der Zeit, die Sau rauszulassen und sich auf eine der größten Rock’n’Roll-Bands der Gegenwart einzulassen.

Motor Sister:
Jim Wilson – vocalist / guitarist
Scott Ian – guitarist
Joey Vera – bassist
John Tempesta – drummer
Pearl Aday – vocalist

Foto: Travis Shinn

Get Off Tracklisting:
01. Can’t Get High Enough
02. Coming for You
03. Right There, Just Like That
04. Sooner or Later
05. Excuse Me, Your Life Is Exposed
06. Lion’s Den
07. 1,000,000 Miles
08. Pain
09. Bulletproof
10. Bruise It or Lose It
11. Time’s Up
12. Rolling Boy Blues

Motor Sister Online:
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Quelle: Metal Blade Records