Mit einer Mischung aus Dringlichkeit und Trotz ist die neue Single „Don’t Lie To Me“ von FURY, die heute veröffentlicht wurde, ein Aufruf an die Arbeiterklasse weltweit. Angetrieben von einem kraftvollen Groove, eindringlichen Doppelgesängen und einem mitreißenden Refrain, verwandelt der Track kollektive Frustration in eine Hymne, die zum Faustheben animiert. Ein kompromissloser Aufruf der britischen Heavy-Rocker zu Einheit, Wahrheit und Widerstand.
Fury sprengen mit ihrem spannenden neuen Album „Interceptor“ erneut die Grenzen der Hardrock- und Metal-Genres. Von den vertrauten Old-School-Riffs und hymnischen Vocals, die langjährige Fans von Fury kennen, bis hin zu sorgfältig komponierten, introspektiven Hörerlebnissen, die Hörer überraschen könnten, die erwarten, dass Metal-Bands sich klar in eine Schublade stecken lassen.
Seit ihrem letzten Album „Born To Sin“ (2022) haben Fury den Bereich des doppelten Lead-Gesangs erschlossen und damit eine neue Klangwelt für die Band eröffnet. Mit jeder Veröffentlichung seit ihrem Debüt im Jahr 2014 haben Gesangsmelodie und Harmonie einen immer bedeutenderen Teil ihres Sounds eingenommen. Bis die Band nicht mehr als Vierergruppe bestehen konnte und die kraftvolle Nyah Ifill neben Gründungsmitglied Julian Jenkins als Co-Lead-Sängerin hinzukam. Die Kombination ihrer beiden unverwechselbaren Stimmlagen bildet eine Klangwand auf dem Album „Interceptor“ und lässt auch bei ihren tosenden Live-Shows nicht nach.
2022 war auch ein großes Jahr für Fury-Bassist Becky Baldwin, die ihre Heavy-Metal-Idole Mercyful Fate auf ihrer ersten Tournee seit 23 Jahren traf und von King Diamond eingeladen wurde, mit Mercyful Fate in den USA, Kanada und Mexiko zu touren, da deren Bassist Joey Vera verhindert war. Nachdem sie diese Gelegenheit genutzt hatte, wurde Becky im Januar 2024 eingeladen, Mercyful Fate dauerhaft beizutreten. Da King Diamond aufgrund seiner zahlreichen Projekte häufig Pausen in seinem Tourplan einlegen musste, war Becky mit Fury beschäftigt, war unterwegs und nahm das energiegeladene neue Album „Interceptor“ auf.
„Interceptor“ markiert auch eine weitere klangliche Veränderung für die Band, da Todd Campbell von Stompbox Studios sein Produktions-Know-how einbrachte. Fury lernte Todd 2023 während einer Tournee durch Europa als Support von Phil Campbell and the Bastard Sons kennen, und es wurde klar, dass jemand, der Motörhead und Lemmy so nahesteht, die Energie, Rohheit und die dreckigen Gitarren- und Bassklänge verstehen würde, die Fury für ihr fünftes Studioalbum suchte.
Seit der Gründung der Band im Jahr 2010 hat sich die Besetzung von Fury mehrfach verändert, aber es ist zweifellos klar, dass Fury in den letzten Jahren ihren Rhythmus gefunden hat, was sich in ihrer Expansion auf Tourneen auf dem europäischen Festland und einer wachsenden weltweiten Online-Fangemeinde widerspiegelt. Zu den Höhepunkten ihrer Auftritte zählen Festivals wie Download (Großbritannien), Bloodstock Open Air (Großbritannien), UrRock (Schweiz) und Auftritte als Vorgruppe für Bands wie Phil Campbell and the Bastard Sons, Firewind und Florence Black.
Die West Midlands in Großbritannien haben viele hervorragende Heavy-Bands hervorgebracht, und mit dem Wechsel von kompromisslosem DIY zu einem Vertrag mit dem dänischen Label Mighty Music ist dies vielleicht ein weiteres Album aus Birmingham, das die Radiowellen wieder aufwirbeln wird!
„Interceptor“ wird am 05.09.2025 über Mighty Music auf LP (schwarzes Vinyl limitiert auf 200 Exemplare und lila Vinyl limitiert auf 300 Exemplare), CD und digital veröffentlicht. Das Album kann auch über Amazon vorbestellt werden
Lineup:
Julian Jenkins – guitar, vocals
Nyah Ifill – vocals
Becky Baldwin – bass
Tom Fenn – drums
Tom Atkinson – guitar
„Interceptor“ tracklist:
1. Interceptor
2. What’s It Gonna Be?
3. On The Town
4. Don’t Lie To Me
5. In Pursuit Of Destiny
6. Can’t Resist (Gimme What I Need)
7. Walk Away
8. Look At Us Now
9. DTR
10. Undistilled