Das Summerside Festival in Grenchen gibt sechs weitere Bands für ihre Ausgabe vom 25. – 27. Juni 2026 bekannt und vergrössert somit das Line-Up um ein paar interessante Bands.

Neu mit dabei ist Seraina Telli die beweist, dass Rockmusik nicht immer schwarz sein muss und bringt eine Explosion aus Farbe, Glamour und geballter Energie auf die Bühne. Auch wenn Seraina in der Schweiz mittlerweile so ziemlich jede Bühne gerockt hat, ist es immer wieder ein Erlebnis, die sympathische Musikerin mit ihrer Band live zu erleben.

Macht euch auch bereit für eine ordentliche Ladung Adrenalin! Lansdowne kommen direkt aus den USA über den großen Teich, um zu beweisen, dass der moderne Hard Rock lebendiger ist als je zuvor. Seit ihrer Gründung in Boston hat sich die Band einen Ruf als absolute Live-Institution erspielt mit Hymnen, die wie gemacht sind für die ganz großen Festivalbühnen.

Wer hat behauptet, die Evolution sei abgeschlossen? Simia Sapiens (lateinisch für kluger Affe) treten den Gegenbeweis an und bringen eine wilde, ungebändigte Energie auf die Bühne, die direkt aus dem Dschungel der modernen Rockmusik entsprungen ist. Die Schweizer Band steht für einen Sound, der sich nicht in Schubladen pressen lässt laut, eigenwillig und absolut tanzbar. Simia Sapiens sind bekannt für ihre schweißtreibenden Live-Shows. Es geht nicht nur um die Musik, sondern um das Gefühl von Freiheit und den Ausbruch aus dem Alltag. Wenn die ersten Riffs von Songs wie „Human Beings“ oder „Elephant“ erklingen, gibt es kein Halten mehr. Das ist kein gewöhnliches Konzert, dies ist eine Einladung zur Eskalation.

Wenn es eine Band gibt, die es versteht, atmosphärische Dichte mit einer ordentlichen Portion Rock-Energie zu kreieren, dann sind es Freezes Deyna. Die Schweizer Formation steht für einen Sound, der sich mutig zwischen den Welten bewegt mal melancholisch und nachdenklich, mal druckvoll und nach vorne gehend.

Wenn eine Band den Namen Felskinn trägt, dann darf man genau das erwarten: einen Sound wie aus Stein gemeißelt. Die Schweizer Formation rund um Mastermind Andy Portmann steht für erstklassigen Heavy Metal, der keine Gefangenen macht. Hier trifft jahrelange Erfahrung auf eine Spielfreude, die jede Bühne zum Beben bringt. Seit ihrem Comeback für etwas mehr als einem Jahr lassen Felskinn bei ihren Auftritten keinen Stein mehr auf dem anderen. So werden sie am Festival Samstag das Publikum mit ehrlichem, handgemachtem Metal begeistern, der direkt in die Magengrube geht.

Serpent Of Moses stehen für christlichen Metalcore mit Nu-Metal Einflüssen, der keine Kompromisse eingeht. Die Band aus der Schweiz kombiniert technische Finesse mit einer rohen, urtümlichen Energie, die wie eine Dampfwalze über das Publikum rollt. Wer auf der Suche nach Nacken-Training und massiven Riffs ist, kommt an dieser Formation nicht vorbei.