Ensiferum launchen Video zu “Rum, Women, Victory” mit Fan-Content

‘Thalassic’ Release Show – “Studio Live” – für 10. Juli angekündigt!

Am 10. Juli werden Ensiferum ihr neues Album Thalassic via Metal Blade Records veröffentlichen. Einen ersten Vorgeschmack auf Thalassic bietet euch das Lyricvideo zur ersten Single “Rum, Women, Victory”, das ihr euch hier ansehen könnt:

 – es enthält Content, der von den Fans eingeschickt wurde, nachdem die Band dazu aufgerufen hatte, eine Fanatmosphäre zu Hause nachzustellen.

Ensiferums Sami Hinkka (Bass) im Originalton: “Hi folks! So, the video of ‘Rum, Women, Victory’ is here! First of all, we want to thank each and every one who sent their video clip with such a short notice – You guys f***ing rock!
Even though we are not the most hip/state of the art/IT-know-how-expert-band when it comes to creating content, other than music, it was such a great experience to do this video. But absolutely the best thing of this video project was to see how much fun you guys had with the new song and how you all gave 110% for it! We can’t wait to see this energy in the front rows of the future gigs!
Enough talking. We hope you like the video because we love it!

Das Album erscheint in den folgenden Formaten:

Ltd. box set (incl. Digipak, bonus CD, flag, pendant)
– Ltd. box set (incl. Digipak, bonus CD, flag, pendant, drinking horn – EMP excl.)
Ltd. Digi (incl. 2 bonus tracks – EU excl.)
CD
– Ltd. LP + 7″ + drinking horn (ltd. 1000 – EMP excl.)
180g Black Vinyl (EU excl.)
Red/Black Marbled Vinyl (ltd. 700 – EU excl.)
Purple/Blue Marbled Vinyl (ltd. 300 – EU excl.)
– Finish Flag Vinyl (ltd. 200 – Nuclear Blast excl.)
– Gold Vinyl (ltd. 200 – Ensiferum store excl.)
– Night Blue Marbled Vinyl (ltd. 100 – Levykauppa excl.)
– Red/Orange/Yellow Glow (ltd. 100 – Kings Road excl.)
PIC-LP (ltd. 300 – EU excl.)
– Jade Green Vinyl (ltd. 400 – US excl.)
– Arctic Blue Vinyl (ltd. 300 – US excl.)

Am 10. Juli werden Ensiferum eine Albumreleaseshow – genannt “Studio Live” – spielen und zwar um 20 Uhr. Die Band wird dabei neue, klassische und rare Songs im Sonic Pump Studio in Helsinki, Finnland performen und das Ganze auf keikalla.fi streamen. Darüber hinaus werden Ensiferum zwischen den Auftritten und nach der Show mit den Fans chatten. Die Show wird bis eine Woche nach dem Auftritt verfügbar sein, also kein Grund zur Sorge, falls ihr an dem Abend bereits verplant seid! Tickets gibt es ab sofort unter: lippu.fi

Ensiferum sind echte Energiebündel, wenn es um Folk-inspirierten Melodic Death Metal geht, und davon legt ihr achtes Studiosalbum Thalassic entschieden Zeugnis ab. Der Titel leitet sich von einem altgriechischen Begriff für etwas ab, das aus dem Meer stammt oder sich darauf bezieht, und dementsprechend gewaltig wie weitläufig sind auch die enthaltenen Songs als vertraute Kombinationen aus orchestralem Bombast und traditionell akustischer Instrumentierung gegenüber verzerrten Gitarren, Bass und Schlagzeug. “Ich finde, wir haben uns musikalisch wieder ein bisschen weiterentwickelt und zugleich die besten Elemente unseres bisherigen Sounds beibehalten“, sagt Bassist und Sänger Sami Hinkka. “Vieles klingt ganz klassisch nach uns – hübsch folkloristische Melodien, Arschtreter-Riffs, abwechslungsreiche Gesangsstile und Refrains, die man mitgrölen kann.

Zur Umsetzung zog die Band ihren neuen Keyboarder Pekka Montin hinzu, der auch klar singt und “einige Songs echt noch mal deutlich aufgewertet hat.” Mikko P. Mustonen kümmerte sich indessen erneut um die Orchesterarrangements, und der Geigenvirtuosen Lassi Logren spielte in einigen Tracks die Akustikparts ein.

Thalassic hebt sich aber vor allem dadurch von Ensiferums Backkatalog ab, dass die Band erstmals einem thematischen Leitmotiv folgt. “Die Idee dazu kam mir schon, während ich Interviews zu Two Paths gab. Journalisten fragten mich nach dem zugrunde liegenden Konzept, wobei mir bewusst wurde, dass wir so etwas aufgrund unserer Kompositionsweise nicht bieten. Dieser Umstand ärgerte mich zusehends, weshalb ich mir vornahm: Auf unserer nächsten Platte zieht sich ein roter Faden durch die Texte. Damals hatten wir schon ein paar Lieder geschrieben, die fast aufnahmebereit waren, und beim Hören der Demos gewöhnte ich mir an, stärker aufs Feeling zu achten, als sie musikalisch zu analysieren. Irgendwie fühlte ich mich ständig ans Meer erinnert, womit das Leitmotiv feststand: die See oder etwas mit Wasser. Ich fing an, mich mit Geschichte, Legenden und Sagen aus verschiedenen Ländern zu beschäftigen, die etwas damit zu tun hatten, doch obwohl die Texte davon durchdrungen sind, bemühte ich mich, das heroische Moment von Ensiferum beizubehalten. Letztlich waren es zu viele Textideen, weil ich mich nicht einschränkte; am liebsten hätte ich skandinavische Storys und zahllose andere übernommen, wohingegen eines meiner Lieblingssstücke auf Andromeda aus der griechischen Mythologie bezieht. Ob wir auch in Zukunft so verfahren werden, weiß ich noch nicht, aber mindestens einmal wollte ich auf diese Weise Texte verfassen.”

Thalassic wurde in den Petrax und Sonic Pump Studios von Janne Joutsenniemi aufgenommen und produziert, der die Band schon auf Victory Songs (2007) und From Afar (2009) betreut hat. “Weil die Songs meistens zu 99,9% fertig sind, wenn wir in einem Studio aufschlagen, besteht die Hauptaufgabe des Produzenten nur noch darin, uns beim Einspielen Feuer unterm Hintern zu machen. Janne Joutsenniemi ist fraglos Weltklasse, also suchten wir seinen Rat, wenn wir an Details zweifelten. Die Arbeit mit ihm war wieder ein Vergnügen, und wahrscheinlich gingen uns Studio-Sessions noch nie so leicht von der Hand wie diesmal. Wir sind äußerst zufrieden mit dem Ergebnis!

Thalassic Tracklisting
1. Seafarer’s Dream
2. Rum, Women, Victory
3. Andromeda
4. The Defence of the Sampo
5. Run from the Crushing Tide
6. For Sirens
7. One with the Sea
8. Midsummer Magic
9. Cold Northland (Väinämöinen Part III)
10. Merille Lahteva (Bonus Track)
11. I’ll Stay by Your Side (Bonus Track)

Ensiferum online:
https://www.facebook.com/Ensiferum
http://www.ensiferum.com
https://www.metalblade.com/ensiferum

Quelle: Metal Blade Records