Evereal - Evereal

Tracklisting:

  1. Psycho
  2. Frost Sign
  3. Caution
  4. Sinful
  5. Veil
  6. Wish
  7. Darkness
  8. Anger
  9. Scars

Info

  • Label: 7hard
  • Genre: Symphonic / Progressive Metal
  • Veröffentlichung: 27. Januar 2017

Band:

  • Gesang: Stephanie Neufeld
  • Gitarre: Stephen Roberts
  • Bass: Gord Esau
  • Schlagzeug: Rob Queen
  • Keyboards: David Bevis

Produktion

Produziert von: Stephen Roberts / David Bevis

Aufgenommen von: Larry Anschell / Stephen Roberts / David Bevis

Gemischt von: Larry Anschell

Gemastered von: Larry Anschell

Das vorliegende Debütalbum von Evereal ist zwar schon vor knapp zwei Jahren erschienen, landete aber erst heute bei mir auf dem Schreibtisch. Der Grund ist ganz einfach, die Band aus Vancouver wird am 04.01.2019 ihre neue Single Psycho aus dem Album veröffentlichen. Ich bin mir auch ziemlich sicher dass die Band rund um Gitarrenvirtuose Stephen Roberts hierzulande noch nicht viel Beachtung bekommen hat. Dies liegt wohl auch daran, dass die Band 2011 als Studioprojekt gegründet wurde. Mich hat das Album gleich nach den ersten arpeggierten Keyboardtakten und den harten Gitarreneinwürfen von Psycho, dem Opener der Platte gepackt, eben genau dem Song der in rund einer Woche ausgekoppelt wird. Ich fühlte mich per sofort zurückversetzt in die Comalies Phase von Lacuna Coil. Dies liegt sicherlich auch an der sehr ähnlichen Stimme von Sängerin Stephanie. Was ich richtig gut finde ist auch die Tatsache, dass hier Symphonic Rock geboten wird ohne eine Opernstimme reinzupacken. Zudem sind die Songs auch nicht zugepackt mit überflüssigem Bombast, “reduced to the max” pflege ich bei solchen Sachen oftmals zu sagen. Ich möchte jetzt keinen Song speziell hervorheben, denn die haben allesamt ihre eigene Magie und fesseln mich nun schon seit einiger Zeit an die Boxen. Keine überbordende selbstverherrlichende Solis, sondern songdienliche Handwerkskunst die allen Instrumenten ihren Platz lassen, selbst der Bass wird hervorragend in Szene gesetzt, zum Beispiel bei Anger. Dies freut mich als Bassist natürlich jeweils immer besonders. Letztendlich ist es ein richtig gutes Album mit grossen Momenten und wer wie schon geschrieben auf Lacuna Coil vor 15 Jahren steht sollte hier unbedingt zugreifen, alle anderen sollten echt ein Ohr riskieren.

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